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Seminarfahrt „Tage zur Orientierung“

Der 9. Jahrgang der Schule Am Leher Markt war vom 04.04.2016 bis zum 08.04.2016 auf einer Fahrt zur Orientierung in Drangstedt. Diese Fahrt wurde in zwei Etappen durchgeführt. Die erste Etappe ging vom Montag bis Mittwoch und die zweite von Mittwoch bis Freitag. Das Motto dieser Fahrt war: Wer bin ich? Was kann ich? Wie sieht meine Zukunft aus?

 

Auf diesem Seminar sollte jeder seine eigenen Stärken und Schwächen erkennen und die Anderen  besser kennen lernen. Es wurden Gruppen von ca. vier Personen im Durchschnitt gebildet. Für jede Gruppe war ein Teamer, Mitglieder der evangelischen Jugend, zuständig. Es wurden viele Sachen im Freien gemacht. Zum Beispiel haben wir am ersten Tag ein Spiel mit Getränkekisten gespielt. Bei diesem Spiel mussten man als Gruppe zusammenarbeiten, indem man die Kisten als Brücke nutze und immer die letzte Kiste an den Vordermann weiter reichen musste, um sich einen Weg zu bauen. Hat man jedoch eine Kiste unberührt gelassen, so wurde diese von den Teamer weggenommen. Am Abend hatten wir die Wahl zwischen Lagerfeuer, Nachtwanderung und dem Werwolfspiel. Ich habe mich für das Lagerfeuer entschieden. Man konnte sich sehr gut am Feuer unterhalten. Beim Werwolfspiel ging es um Dorfbewohner, die von einem Werwolf heimgesucht wurden und man musste raten, wer ein Werwolf war. Am Abend wurden Lieder gesungen, kleine Spiele gemacht und wir haben mit Pastor de Buhr gebetet. Um 22:30 Uhr war Nachtruhe und die Handys wurden eingesammelt.

 

Am zweiten Tag wurde eine große Plane ausgebreitet, auf der wir uns alle stellen mussten. Dann mussten wir die Plane umdrehen, dabei durfte aber keiner die Plane loslassen. Dann waren wir auf der Slakeline. Das waren zwei breite Bänder, die zwischen zwei Bäumen gespannt wurde und man musste zu zweit gegenüber darüber balancieren, indem man sich mit den Händen stützte. An diesem Tag hatte meine Gruppe mittags den Tischdienst, das hieß wir mussten etwas früher da sein, um den Tisch zu decken. Das Essen war im gut. Morgens und abends gab es Büfett und mittags hatte der Tischdienst die Aufgabe das Essen zum Tisch zu bringen. Nach dem Mittag haben wir eine Traumreise gemacht. Dabei ging es um die Vorstellung eines Weges, den wir folgten und zwischenzeitlich sind wir durch eine Tür gegangen und am Ende in war ein Raum. Jeder konnte seine eigene Fantasie nachgehen und zur Ruhe kommen. Einige sind tatsächlich fast eingeschlafen. Danach haben wir unsere Vorstellung auf ein Tonpapier gemalt. Auch haben wir notiert, was wir in den nächsten fünf Jahren machen und erleben wollen. Es wurden Fotos von uns gemacht und dann hat jeder der Schüler seinen eigenen Steckbrief entworfen. Die Briefe wurden in den Gruppenräumen an die Wand geklebt. Am frühen Abend haben wir mit den Teamern und den Lehrern einige kleine Minispiele gespielt. Zum Schluss gab es wieder eine Sing- und Gebetsrunde und um 22:30 Uhr war wieder Nachtruhe.

 

Am letzten Tag haben sich die Gruppen nochmals zu einer Feetbackrunde zusammengesetzt. Da konnte jeder äußern, wie er diese Fahrt fand. Ich persönlich fand die Zimmer ganz normal. Mit den Teamern kamen wir gut aus, die waren alle sehr freundlich und zuvorkommend. Das Essen hat uns allen geschmeckt. Alles in Allem hat es sehr viel Spaß gemacht.

 

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                                                                     Leonie B.

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