Löwen in der SALM-Sporthalle

Wahrscheinlich habt ihr das Gebrüll in den letzten Monaten immer mal wieder wahrgenommen!? Die Klasse 10d von Herrn Zander hatte wochenlang die Löwen zum Sportunterricht eingeladen. Bei den Löwen handelt es sich nicht um die Tiere der Savanne, sondern um eine Klassenfamilie der Amerikanischen Schule. Dritt- und Viertklässerler:innen verlebten aufregende, anstrengende, lustige und sportliche Stunden mit den großen Schüler:innen der SALM. Wochenlang holten die Zehntklässler:innen mit dem Lehrer die sportbegeisterten Kleinen ab. In der Sporthalle wurde der Unterricht von den Jugendlichen eigenständig angeleitet. Es hat allen Beteiligten sehr viel Freude bereitet. Den Abschluss bildete das große Sportfest der Amerikanischen Schule, das von der 10d mitorganisiert wurde. Das großartige Sportfest wurde von bremerhaven.de begleitet. Aber lest selbst, was geschrieben wurde: https://www.bremerhaven.de/de/leben-arbeiten/bildung-forschung/schule/mai-2022-wettbewerb-statt-wettkampf.127445.html#

Die Großen zusammen mit den Kleinen im Sportunterricht
Die Klassen warten gespannt auf den Startschuss
Zehntklässler:innen im Einsatz beim Sportfest

Achtung!

Heute (Dienstag, 05.07.2022) und Donnerstag (07.07.2022) findet der Unterricht nach Kurzstundenplan statt.

Achtung!  Achtung!

Am Mittwoch (29.06.2022) gilt das Kurz-Stunden-Modell:

1. Stunde7.50 – 8.20 Uhr
2. Stunde8.20 -8.50  Uhr
Pause 15 Minuten
3. Stunde9.05 – 9.35 Uhr
4. Stunde9.35 – 10.05 Uhr
Pause 15 Minuten
5. Stunde10.20 – 10.50 Uhr
6. Stunde10.50 – 11.20 Uhr

Die Schule Am Leher Markt sucht zum 01.09.2022 einen Bufdi!

Du findest an unserer Schule ein junges, offenes Kollegium und eine heterogene Schülerschaft vor.

Wir bieten u.a. Mitarbeit an spannenden Projekten, am täglichen Schulleben und freuen uns über tatkräftige Unterstützung und neue Ideen.

Bist Du interessiert? Dann schicke eine Mail an salm@schule.bremerhaven.de

BERICHT DER KLASSENFAHRT NACH BERLIN

Der Tag der Abfahrt begann mit einer faustdicken Überraschung: die Jugendlichen des 10. Jahrgangs zeigten die bislang unbekannte Tugend der Pünktlichkeit. ALLE Schüler:innenwaren vor der vereinbarten Zeit am Treffpunkt. Dem Ruf Berlins kann sich halt keiner entziehen.

Die Bahnfahrt gestaltete sich so, wie man sich allgemein eine lange Bahnfahrt vorstellt: volle Züge, viel Ungewissheit mit einer kleinen Prise Chaos. Nachdem dies überstanden war, konnten uns erste beobachtete Un- und Überfälle am Alexanderplatz nicht von der wohlverdienten Ruhe im gebuchten Hotel abhalten. Wäre da nicht der Feueralarm im Hotel gegen 22 Uhr gewesen, der dem Anreisetag einen gebührenden Rahmen verlieh.

Man munkelt, dass alle an diesem Tag noch geschlafen haben, so dass wir am Dienstag frisch

und munter das Kaufhaus des Westens besuchten. Während sich dort einige als Interviewer übten, staunten andere über die vielfältigen Produkte des Kaufhauses.

Nach dem Konsumrausch konnten wir die Gedenkstätte Hohenschönhausen besuchen, die vormals ein Gefängnis der Stasi war. Die Schüler:innen zeigten sich bewegt von den Schicksalen der Menschen, die unschuldig ohne jeden Anlass unvorstellbare Qualen erleiden mussten. Wir hatten Glück, da keiner der Schüler dabehalten wurde. Das wäre auch äußerst ärgerlich gewesen, da alle abends in bemerkenswerter Kleidung dem berühmten Matrix Club einen Besuch abstatteten. Während einige den Club vorzeitig verließen, tanzten andere voller Freude um ihr Leben. Es war eine wunderbare, gewaltfreie und losgelöste Stimmung, sodass sich auch Herr Hitzfeld und Herr Weber nicht mehr auf den Stühlen halten ließen. Diese Nacht wird sicherlich keiner der Anwesenden so schnell vergessen.

Am Mittwoch überraschten die Schülerinnen und Schüler mit Orientierungsfähigkeiten, die sich bei einer Schnitzeljagd zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor bemerkbar machten. Alle fanden das Ziel und hatten ganz nebenbei noch Zeit für stylische Fotos vor dem Wahrzeichen Berlins.

Stylische Fotos gab es auch am Donnerstag bei Madame Tussaud. Es war eine Freude, sich mit Persönlichkeiten von Merkel bis Yoda fotografieren zu lassen. Dies war auch nötig, da sich die 10b bei einer abermals komplizierten Bahnreise mit einem ernsten Ort beschäftigten sollte. Im Konzentrationslager Sachsenhausen wurde der Terror des Nationalsozialismus anschaulich vermittelt.

Während der Zeit waren noch folgende Dinge zu beobachten:

  • die Systemkamera Herrn Webers lief auf Höchsttouren. Fünf Akkus reichten kaum aus. Dafür haben wir viele schöne Fotos von… interessanten Steinen.
  • Frau Garen zeichnete sich durch ausgezeichnete Ortskenntnisse aus, die Verwirrungen in den Verirrungen in den Straßen Berlins zu verhindern wusste.
  • Das Care-Paket von Frau Schomaker half den Schüler:innen bei kleinen und größeren Problemen

Es war insgesamt eine sehr schöne, harmonische Fahrt, die allen Beteiligten noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Du bist so wunderbar, Berlin!