Oberschule | offene Ganztagsschule

SALM erneut erfolgreich bei Jugend Forscht

Auch wenn die Pandemie die Bedingungen sehr erschwert hat, sind zum wiederholten Mal Schüler und Schülerinnen beim Jugend-Forscht-Wettbewerb angetreten und haben Preise gewonnen.

Victoria Szatkowski hat kommerzielle Selbstbräuner-Produkte getestet, um sie anschließend mit einem selbst hergestellten Selbstbräuner zu vergleichen. Sie erhielt dafür den 3. Preis in der Kategorie Arbeitswelt.

Justin Praphatnobon untersuchte unter welchen Bedingungen ein Apfel schneller oder langsamer schimmelt. Für dieses Testreihen-Experiment erhielt Justin einen Sonderpreis im Bereich Biologie: Ein Jahres-Abonnement für die Zeitschrift GEO.

Außerdem wurde diese Jahr auch ein Lehrerpreis vergeben, der die Leistungen bei der Projektbetreuung ehren soll. Wir freuen uns ganz besonders darüber, dass dieses Jahr der Lehrerpreis an Dr. Sascha Steckbeck, Naturwissenschaftslehrer der SALM, ging.

Die SALM gratuliert den Jungforschern und Preisträgern und wünscht ihnen für ihre weitere Zukunft alles Gute!

Erneut gute Platzierungen bei Jugend Forscht für SALM-Schüler/innen!

Auch in der diesjährigen Wettbewerbsrunde von Jugend Forscht 2020 konnten drei Schüler und eine Schülerin wieder gute Platzierungen erringen. Luca Späte erhielt einen zweiten Platz im Bereich Chemie. Adrian Büttner erhielt für seine Arbeit in der Biologie einen Sonderpreis der Zeitung „Bild der Wissenschaft“. Jonas Rolf  konnte sich im Bereich Physik über einen Zweiten Platz freuen. Anysa Vogeler erhielt im Fachbereich Arbeitswelt eine dritte Platzierung.

In Kooperation mit Lehrern der SALM konnte sich der Schüler Sebastian Lelke von der Pestalozzischule über einen ersten Platz im Bereich Physik freuen.

Wir gratulieren allen Jungforschern und Jungforscherinnen zu ihren Erfolgen und wünschen ihnen, dass sie weiterhin so neugierig bleiben!

Besuch beim NDR in Hannover

Am 19.09.2019 besuchten 8 Schülerinnen und Schüler aus der 8e und 8d zusammen mit Herrn Eberhardt und Fr. Schomaker das Landesfunkhaus des Norddeutschen Rundfunks in Hannover.

Organisiert und begleitet wurde diese Fahrt von Fr. Butuzova vom Fachdienst für Migration & Integration der AWO Bremerhaven. Mit diesem Projekt sollen Jugendliche aufmerksam gemacht werden auf Berufe in Rundfunk und Fernsehen.

Wir besichtigten das Landesfunkhaus und erfuhren wie und von wem Hörfunksendungen gemacht werden. Dabei durften wir auch eine Hörfunkmoderatorin bei einer Live-Moderation beobachten.

Die Mitarbeiter des NDR waren sehr nett und erklärten uns ihre Tätigkeiten, so dass wir einen  Eindruck vom beruflichen Alltag in einer Rundfunk-und Fernsehanstalt gewannen.

Aufgrund von Umbauarbeiten konnten wir leider einige Bereiche, wie den großen Sendesaal sowie das große Fernsehstudio, nicht besichtigen.

Auf dem Weg vom Hauptbahnhof zum Landesfunkhaus erfuhren wir noch, dass sich Hannoveraner „unterm Schwanz“ (Reiterdenkmal König Ernst August) treffen und konnten die Marktkirche (Sitz des Bischofs), die Aegidienkirche (Mahnmal zum Gedenken an den II. Weltkrieg) und das monumentale Rathaus Hannovers erspähen.

Fazit: Die niedersächsische Landeshauptstadt ist immer eine Reise wert!

Schüler der SALM nehmen an Jugend Forscht teil

Auch in diesem Jahr hat die Schule Am Leher Markt (SALM) wieder am Regionalwettbewerb Jugend Forscht in Bremerhaven teilgenommen. Dieses Mal waren drei Projekte von drei Schülern vertreten.

Tarik Rothmann entwickelte und baute ein Drift-Trike welches ihm im Bereich Technik den zweiten Platz sicherte.

Anton Reusch untersuchte für sein Jugend-Forscht-Projekt im Bereich Arbeitswelt systematisch die Lautstärke in Klassenräumen der Schule Am Leher Markt. Er wollte herausfinden ob Faktoren wie z.B. die Altersstufe oder der Wochentag einen Einfluss darauf haben.

Luca Späte führte Experimente durch, um zu untersuchen welche Einfluss verschiedene Cola-Sorten auf organische Materialien haben. Er legte in seinem Langzeitexperiment Eier in Cola ein und dokumentierte seine Ergebnisse. Luca erhielt hierfür den dritten Platz im Bereich Chemie.

Wir gratulieren allen Teilnehmer für die erfolgreiche Teilnahme und wünschen Ihnen für ihre weiteren Forschungsvorhaben alles Gute!

Tarik mit seinem Drift-Trike

Willkommensfeier für die Juniorhighseaklasse am AWI

Ab dem 2. Halbjahr 2018/19 gibt es in Bremerhaven ein Juniorhighseaprogramm ähnlich dem renommierten Highseaprogramm der Oberstufenschüler am Alfred Wegener Institut für Meeresforschung.

Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Oberschulklassen, die sich erfolgreich bewerben konnten, starten ihren Unterricht am AWI unter naturwissenschaftlichen Gesichtspunkten in der neuen Juniorhighseaklasse. Die Lerninhalte werden sich auf Biologie und Chemie fokussieren und projektartig organisiert sein. Die Benotung fließt in das Fach Naturwissenschaften an ihren Stammschulen mit ein.

Wir freuen uns, dass unser Schüler, Jonas Rohlfs, einer der ersten Teilnehmer an dieser spannenden Pilotklasse am AWI sein kann! Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg.

Die gesamte neue Klasse mit ihren Lehrern bei der Einweihungsfeier am 06.02.19 im AWI mit Herrn Frost, Frau Detering, Frau Dr. Gatti, K. von Engeln und vielen Gästen

Flug nach Menorca abgesagt

Die geplante Reise nach Menorca im Rahmen des Schüleraustausches mit dem Gymnasium IES Cap de Llevant wird leider mangels Beteiligung abgesagt.

Schüleraustausch mit spanischer Schule

Die Schule Am Leher Markt hat das große Glück, erstmalig einen Schüleraustausch mit dem Gymnasium IES Cap de Llevant auf der spanischen Insel Menorca realisieren zu können.

Dieser Austausch steht auch für alle anderen Fremdsprachenlernenden unserer Schule zur Verfügung. Der
Sinn dabei ist es, mit den spanischen Schülerinnen und Schülern, die ebenfalls Englisch und zusätzlich seit
drei Jahren Deutsch lernen, in Spanien auf Englisch und in Deutschland auf Deutsch zu kommunizieren.
Dieser sprachliche Austausch dient dem Fremdsprachenerwerb. Zudem gewinnen die Schüler/innen
interessante und lebendige Einblicke in die jeweils andere Kultur (Lebensraum, Essgewohnheiten,
Mentalitäten etc.). Die Betreuung in Spanien und Deutschland erfolgt durch drei Lehrpersonen von unserer
Schule sowie durch die spanischen Kollegen und Kolleginnen, die ebenfalls Deutsch, Spanisch und
Englisch sprechen.

Die Teilnahmekosten für Ihre Tochter/Ihren Sohn belaufen sich aktuell auf 250€ (für die
Reiserücktrittsversicherung, die Busfahrten zum/vom Flughafen Hamburg und Aktivitäten vor Ort).
Bitte überlegen Sie sich, ob sie Ihrem Kind diese einmalige Chance ermöglichen möchten bzw.
können.

Wenn Sie sich dazu entschließen, füllen Sie bitte den beigelegten Anmeldebogen bis zum 04.12.18
(Datum der Rückgabe bei Frau Drieling oder bei Frau Matschei im Sekretariat) und überweisen Sie
zudem bitte die Summe von 250€ bis zum 05.12.1.18 (Eingang des Geldes) auf das angegebene
Konto. Da Flugreisen an Tagespreise gebunden sind, können wir verspätete Anmeldungen leider nicht
berücksichtigen.

Die Schüler/innen der spanischen Schule kommen in der Woche vom 06.05.-10.05.2018 nach
Bremerhaven. Dafür ist es erforderlich, dass Sie in dieser Zeit verbindlich eine Schlafmöglichkeit und
die Verpflegung für den Austauschschüler/die Austauschschülerin Ihres Kindes bereitstellen. Ihrem
Kind wird in Spanien genauso von der Familie desselben Schülers/derselben Schülerin ebenfalls
Unterkunft und Essen gestellt. Sollten Sie Probleme haben, diese Bedingung einer Unterkunft zu
erfüllen, melden Sie sich bitte telefonisch unter 015222399280, damit wir eine Lösung finden können,
dass Ihr Kind teilnehmen kann. Sobald alle Anmeldungen vorliegen, werden die deutschen Schüler/innen
ihre/n spanische/n Austauschschüler/in über Emails kontaktieren und sich so vorab besser kennenlernen.

Wir bedanken uns für Ihr Engagement im Voraus und stehen gern für Rückfragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

E. Hoffmann (Schulleiterin) D. Drieling (Spanischlehrerin) N. Ende (Spanischlehrerin)

Presseinformation des Jugendprogrammes »MINT Zukunft schaffen!«

Nachdem die SALM die erste MINT-zertifizierte Schule in Bremerhaven wurde, hier die offizielle Pressemitteilung des Jugendprogrammes „MINT Zukunft schaffen“:

 

Bremen/Berlin, 22. Oktober 2018

 

Vier Schulen aus Bremen wurden heute als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Davon erhielt eine Schule das erste Mal die Ehrung und weitere drei Schulen wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet »MINT-freundliche Schule« geehrt.

 

Darüber hinaus wurden drei Schulen als „Digitale Schule“ geehrt. Diesen Schulen wurde es durch einen Leitfaden ermöglicht, eine Standortbestimmung sowie eine Selbsteinschätzung zum Thema „Digitalisierung“ vorzunehmen und Anregungen umzusetzen. Bei Vorliegen einer entsprechenden Profilbildung kann von einer digitalen Schule gesprochen werden.

 

Alle Schulen wurden heute für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) im Rahmen einer Festveranstaltung bei der swb AG ausgezeichnet. Die Ehrung der Schulen in Bremen steht unter der Schirmherrschaft der Senatorin für Kinder und Bildung, Frau Dr. Claudia Bogedan sowie der Kultusministerkonferenz (KMK).

 

„Ich freue mich sehr darüber, dass vier Schulen aus dem Land Bremen als MINT-freundliche Schulen und drei als Digitale Schulen ausgezeichnet werden. Die Anforderungen für diese Ehrungen sind hoch. Dabei geht es nicht nur um Wissen und Können und das Verständnis mathematisch-naturwissenschaftlicher Phänomene. Vielmehr sollen in den MINT-Fächern auch die Neugier geweckt und spezifische Interessen herausgebildet werden. Es ist wichtig, dass Schülerinnen und Schüler auch selbstständig arbeiten und zu eigenen Ergebnissen kommen. Diese mehrdimensionalen Bildungsziele werden in den Schulen erfolgreich vermittelt. Der Aha-Effekt, der sich dadurch in den Köpfen der Kinder und Jugendlichen einstellt, erhöht die Motivation. Wir erhoffen uns durch den Digitalpakt einen weiteren Schritt zur umfassenden Digitalisierung in den Schulen. Mit der KMK haben wir eine gute Grundlage für die pädagogischen Fragen gelegt, Bremen ist da sehr weit. Nun ist es notwendig, die Hardware anzupassen“, sagt Bremens Senatorin für Kinder und Bildung, Frau Dr. Claudia Bogedan.

 

„Unsere 1700 MINT-freundlichen Schulen – so wie andere interessierte Schulen auch – öffnen sich stärker und stärker für die Digitalisierung. Sie wollen Schulentwicklung mit digitaler Transformation verknüpfen. Mit unserem Auszeichnungsprogramm „Digitale Schule“ setzen wir jetzt ein wichtiges Zeichen, um die Schulen auch bei diesem komplexen Thema zu unterstützen. Wir zeigen einen Zielrahmen  und die Leitplanken für den Weg auf. Damit sind wir wichtige Brückenbauer für den hoffentlich bald kommenden Digitalpakt Schule und unsere ausgezeichneten Schulen sind die digitalen Vorreiter“, sagt Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen!“.

 

„Aus Sicht der Metall- und Elektroindustrie ist der DigitalPakt Schule ein wichtiges Zeichen der Bundesregierung, um die allgemeinbildenden Schulen bei der Gestaltung des digitalen Strukturwandels zu unterstützen und sie fit für die Zukunft zu machen. Seitens der Wirtschaft können wir dieses Vorhaben sehr gut begleiten, indem wir solche Schulen sichtbar machen, die in der Weiterentwicklung der MINT-Bildung sowie in der Digitalisierung wichtige Handlungsfelder sehen. Die Signets „MINT-freundliche Schule“ und „Digitale Schule“ eignen sich hervorragend zur Umsetzung dieser Idee“, kommentiert Peter Golinski, Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes NORDMETALL Verband der Metall- und Elektroindustrie e.V.

 

„Vier Schulen werden heute in Bremen als „MINT-freundliche Schule“ geehrt; damit wird die Gesamtzahl von rund 15 MINT-freundlichen Schulen in der Hansestadt erreicht. Ein deutlicher Beleg, dass MINT in Bremen einen hohen Stellenwert hat. Zusätzlich ist bei den Bremer Schulen das Thema „Digitalisierung“ weit vorn. Wurde doch die Zahl der „Digitalen Schulen“ inzwischen von einer auf vier gesteigert“, sagt Thomas Michel, Geschäftsführer der Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI).

Dr. Torsten Köhne, swb-Vorstandsvorsitzender sagt: „Dass die heutige Feier bei uns im Kraftwerk stattfinden kann, ist eine tolle Sache. Am Standort Hastedt wird seit 1906 Strom erzeugt. Seitdem werden dort Erkenntnisse aus der Naturwissenschaft durch Technik zum Nutzen von uns Menschen eingesetzt und laufend modernisiert. Aktuell suchen wir wieder nach neuen Lösungen, um von hier aus die Energie- und Wärmeversorgung für große Teile Bremens nach einem Ausstieg aus der Kohleverstromung auch in Zukunft sicherzustellen. Um diese Lösungen zu finden und umzusetzen, brauchen wir kluge Köpfe, und die klugen Köpfe von morgen sind die Schüler von heute. Als möglicher späterer Arbeitgeber liefern wir sehr gerne bereits in der Phase der Berufsorientierung Impulse, die Schüler und Studenten wieder neugieriger auf Naturwissenschaft und Technik machen.“

 

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen!« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

 

Die Partner und somit diejenigen, die die Schulen ehren, sind: Deutsche Mathematiker-Vereinigung DMV; MNU – Deutscher Verein zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts e.V.; Cisco Systems (Cisco Networking Academies); Telekom Stiftung und Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI)

 

Kurzbeschreibung »MINT Zukunft schaffen!«: Die Initiative will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland sein. »MINT Zukunft schaffen!« wirbt für MINT-Studien, MINT-Berufe und MINT-Ausbildungen und will die Öffentlichkeit über die Dringlichkeit des MINT-Engagements informieren. Vor allem aber will »MINT Zukunft schaffen!« gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.

 

 

Ansprechpartner Presse:

Ekkehard Diedrich

Projektleiter »MINT Zukunft schaffen!«

Tel.: (030) 24632-457

ekkehard.diedrich@mintzukunftschaffen.de

 

Benjamin Gesing

Leiter Jugendprogramme »MINT Zukunft schaffen!«

Tel.: (030) 24632-458

benjamin.gesing@mintzukunftschaffen.de

 

Spreeufer 5 (Kurfürstenhöfe)

10178 Berlin

Fax: (030) 21230-959

 

 

 

Diese Schulen wurden von Experten geprüft und werden 2018 erstmals als „MINT-freundliche Schule“ geehrt:

Schule am Lehrer Markt Bremerhaven

 

 

Diese Schulen sind bereits „MINT-freundliche Schule“ und werden 2018 nach weiterer Prüfung erneut geehrt:

 

Hermann-Böse-Gymnasium Bremen

Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Bremen

Europaschule Schulzentrum Sekundarbereich II Utbremen

 

 

Diese Schulen werden 2018 als „Digitale Schule“ geehrt:

 

Kippenberg-Gymnasium Bremen

Hermann-Böse-Gymnasium Bremen

Europaschule Schulzentrum Sekundarbereich II Utbremen

Die SALM ist die erste zertifizierte MINT-freundliche Schule in Bremerhaven!

MINT-Fächer ist eine zusammenfassende Bezeichnung von Unterrichts- und Studienfächern beziehungsweise Berufen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

Der Fachbereich Naturwissenschaften hat sich vor einiger Zeit darum beworben, MINT-freundliche Schule zu werden. Dabei handelt es sich um eine Zertifizierung, die anerkennt, dass die MINT-Förderung an der SALM sehr gut funktioniert. Dazu musste in einem Antrag dargelegt werden, wie in diesem Fachbereich gearbeitet wird und was uns auszeichnet.

Hierbei ging es weniger um Projekte wie „Jugend forscht“ und das Zooprojekt, sondern auch um unseren täglichen Unterricht und unserem Umgang mit Heterogenität. Es ging darum MINT in den Alltag zu bringen wie z.B. mit Hilfe der Garten-AG, aber auch um Berufsorientierung. Das Gesamtkonzept wurde als auszeichnungswürdig befunden.

Wir können uns alle freuen, dass wie ab morgen zertifiziert sind und das Label „MINT-freundliche Schule“, übrigens als erste Schule in Bremerhaven, tragen dürfen.

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